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Ja die Sozis nicht alle! Der wäre aber nützlich wegen der OmegaFettsäuren und wegen des Selens.

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Bestandteile von Pragmatismus und Rückgrat bewiesen hat, wenn auch nicht genug. Was seine Geschichte mit der betrogenen Ehefrau angeht, ist er nicht sonderlich solide und nicht viel besser als Herr Maas. Mindert das seine Verdienste? Sollte er deswegen abgewählt werden? Warum also das bei Maas thematisieren? Ästhetisch ist fast jede Hintergrundgeschichte eine Zumutung. Möge das Doppeleinhorn das Schwierigkeiten hätte in der Projektwoche eines nordrhein-westfälischen Gymnasium bei einem betrunkenen Lehrer als Vorschlag von jährigen angenommen zu werden das Paar Maas-Wörner zur Strafe verlassen.

Oder — besser noch — bei ihnen einziehen. Der bürgerliche Unterschied zwischen Affaire und Ehebruch Es ist gerade nicht das selbe. Der bürgerlich verwerfliche Ehebruch ist es wenn ich die Ehefrau und die Kinder verlasse und mit der Affaire eine neue Scheinbürgerlichkeit aufbaue. Es ist geradezu bezeichnend, das sie auch in solchen Details wie der Wohnungseinrichtung falsch bzw. Die bürgerlich-katholische Ehe ist unauflöslich und übersteht eine Affaire.

Sie führt zurück zur Ehefrau und den Kindern. Die Vorstellung mit der Maitresse eine neue Bürgerlichkeit zu begründen ist wahrhaft kleinbürgerlich. Wie auch das Zensieren kleinbürgerlich ist. Der Zusammenhang liegt hier auf der Hand. Dem Doppeleinhorn hat's die Sprache verschlagen, Juni nichts mehr von sich gegeben vielleicht reichen die Ironischerweise hauchte es in einem seiner letzten Tweets noch: Die haben einen Kongress gemacht, mit Apparatschiks aus dem Saarland, die kriegen Sie nicht für nichts.

Sollte jemand abgewählt werden oder nicht Dies bleibt dem Wähler überlassen. Dieser kann entscheiden, ob er nur Verdienste oder auch andere Kriterien wie moralisches oder unmoralisches Verhalten, Erwartungen an zukünftige Leistungen, die Realisierungswahrscheinlichkeit von Versprechen oder meinetwegen auch die sexuelle Attraktivität eines Politikers für seine Wahlentscheidung heranzieht.

Wer in der Bunten eine Homestory veröffentlicht und diese sponsern lässt, braucht sich in jedem Fall nicht zu wundern, wenn es zum Thema wird. Ich denke jede Epoche, angefangen von den Römern bis in die heutige zivilisierte Zeit, trägt dieses immanente Virus als Erbkrankheit mit sich herum.

Gegen Gier und Machtwahn ist kein Kraut gewachsen. Meine Güte ist das treffend. Herzlichen Dank und bitte so weiter machen. In guter Gesellschaft, ist der feine H. Hatten wir doch bis vor einigen Wochen sogar einen Bundespräsidenten der mit seiner Geliebten, allerdings keiner Schauspielerin, sondern einer Journalisten im Schloss des Präsidenten der Bundesrepublik hauste.

Maas hat so alle Voraussetzungen nach Steinmeier Bundespräsident zu werden. Da soll Mann oder Frau, auch die Verlassene, doch nicht so pingelig sein. Immerhin hatte der last minute Revoluzzer soviel Anstand, die Abservierte fürsorglich weiterhin mit Beihilfeberechtigung auszustatten. Ich gestehe jeder Person des öffentlichen Lebens ein Privatleben zu. Im Fall Maas vergebe ich das im Titel genannte Prädikat. Das macht sie dann umso sakrosankter, weil sie nie in den zwölf Jahren nur ansatzweise in der Schusslinie stand.

Einen Standpunkt, eine Meinung zu haben, eine Notwendigkeit aktiv zu sein? Fehlanzeige Eine ganz perfide Art zu regieren. Das Wohl des Landes ist ihr vollkommen gleichgültig. Und genau dafür bekommt sie 11 Minuten Beifall und. Immer und immer wieder. Ich vermute, das bringt nur jemand über die Tastatur, der das Drama menschlichen Leids und Zerfalls, die Not der betroffenen Menschen nur bedingt dosiert kennt oder an sich ran lässt. Ansonsten wäre er in meinem Empfinden ein Zyniker, wie der der Bohemiens für überflüssig wie Kröpfe hält, wobei ich mich gerad zurückhalte.

Matt Borg, Fachkrankenpfleger für Nephrologie, tätig in der Versorgung chronisch multimorbider Patienten auf der Intensivstation und im stat. Ein Begriff aus dem Bereich Medizin ob es dem eigentlichen Fachbegriff entspricht sei mal noch dahin gestellt wird hier in einem anderen Kontext benutzt. Das ist weder despektierlich Kranken gegenüber noch ist es in irgendeiner Weise unsachlich oder gar zynisch.

Man kann es auch übertreiben mit dem Moralisieren. Und wenn ich Patient wäre würde ich hoffen, dass Medizin gerade nichts mit Bohème zu tun hat, sondern mit fachlicher Kompetenz — man lässt sich wohl lieber operieren von jemand, der sein Ding kann, auch wenn er nicht einer der vielen netten Menschen ist, die es bei uns so aufdringlich häufig gibt. Da wird dann genau das Leben ad absurdum geführt, das ja von der Medizin geschützt werden soll.

Leider trifft der Begriff "multiples Organversagen" Geschieht dies nicht, oder ist die Schädigung zu schwer, setzt sich das Geschehen kaskadenartig unter Einbeziehung weiterer interagierender Systeme fort, und irgendwann ist der Gesamtorganismus trotz bestem Willen und optimaler Eingriffe nicht mehr zu retten. Die Frage ist halt, wie kann sich eine Partei, die angeblich links und sozial ist, schnprren nund Grundrechte verhöhnen, wie man es sonst nur aus peinlichen Kleptokratien kennt.

Es ist einbe Paertei, die verfassungsfeindliche Kleprokraten fördert. Und H4 gemacht hat. Sollte es anders sein, müsste die Partei das Gegenteil beweisen und bestimmte Leute absetzen. Das lag an günstiger Plauener Spitze, Meissener Fliesen, Frottee-Handtüchern, Waschmaschinen, Kühlschränken, Rasierapperaten, Musikinstrumenten, Lebensmitteln und so weiter und so fort … Nach der Wende war es dann ganz recht, dass die Konkurrenz plattgemacht und ein neuer Absatzmarkt geschaffen wurde, sonst hätte es ja auch keine Wiedervereinigung gegeben.

Und nun ist es eben nicht mehr recht, weshalb man der Frau Kahane recht dankbar ist, dass sie bei der Stasi war und einen stets daran erinnert, dass es mit Mauer viel schöner war und man selber ein besserer Mensch, weil es damals noch ganz ungefährlich war, die DDRler als Landsleute zu betrachten.

Bitte beim Thema bleiben! Die Verlogenheit des Westens ist hier nicht das Thema. Wer anderen eine Grube gräbt Eine Website, auf der Altruismus als modernes Unterdrückungsmittel der Herrschenden diffamiert wird?

Aber jemand, der die Finger an unserem Recht und Grundgesetz hat, das ist nicht zu tolerieren, da brennt das Haus, da ist Polen völlig offen. Über ein paar weitere selbsterfundene Stationen kommt Heiko dann zum Schluss: Später wird ein Bericht des BKA über Kriminalitätsraten zitiert, aus dem hervorgehen soll, dass Afghanen, Syrer und Irakis garnicht so kriminell seien, weil ihre Kriminalitätsrate prozentual unter ihrem Anteil an den Einwanderern läge.

Ist er aber nicht. Für den sind wir der Feind. Erwacht der Deutsche und versteht, was Rendite bedeutet. Wo Geschmacklosigkeit daheim ist, wird auch immer etwas Roheit wohnen Zitat: Da hat die Lebensabschnittspartnerin des Ministers im Alleingang eine Gerechtigkeitslücke geschlossen und und wahlkampfkonform bewiesen, dass schlechter Geschmack keineswegs ein Privileg der sog.

Die Geissens hätten das nicht besser hingekriegt, aber die bezahlen ihr Mobiliar wenigstens selber und lassen die Finger von der Politik. Wer sich so einrichten lässt, ist eigentlich bestraft genug. Bestraft sehen sich auch die Partei, die solche Minister stellt, ihre unverdrossenen Restwähler und die Bürger, die von von solchen Leuten nicht nur regiert werden, sondern sich ungewollt auch noch mit deren exhibitionistischen Neigungen auseinandersetzen müssen.

Stimmt, früher gab es noch so etwas wie Rücktritte, aber das war in der guten alten Zeit vor dem heroischen, alle Kräfte beanspruchenden Kampf gegen Rechts. Da konnte man sich Personaleinbussen noch leisten. Ich stelle mir das ganze wie einen Virus vor.

Da schreiben Sie einen Text gegen Trump einer von vielen , oder über Mutti die keine ist oder über unseren lieben Saarländer nicht den alten schwuppdiwupp an der Zensur vorbei. Genial — wie alles von Ihnen. Pharisäer oder Moralapostel oder Don?

Schaffen Sie sich an Donald ab. Dann retten sie vielleicht die Welt oder die Moral. Wieder ein wunderschöner Artikel über einen wunderschönen Garderobenständer. Halten Sie bitte weiter diesen üblen Schelmen den Spiegel vor. Da ist mir das Lachen tatsächlich im Hals stecken geblieben. Was im Buch als saukomische Dystopie geschildert wird, könnte man sich mittlerweile auch in der Realität vorstellen.

Kohle zu Asche, Westwing zu Billy Jedes Volk hat die Eliten, die es verdient, solange es keine wirklichen Änderungen einfordert und die Eliten bekämpft. Danke für die gelungene Vivisektion Man könnte ja schon fragen, wie vom Steuerzahler best-besoldete Personen bei all ihren Aufgaben und Verantwortungen die Zeit finden noch nebenbei Bücher zu schreiben. Insgesamt finde ich es schade, dass Herr Maas diese Gelegenheit nicht dazu nutzt um klar zu sagen dass a ja, das ist genau so und ich trete mit sofortiger Wirkung zurück oder b nein, das ist alles ganz anders und ich habe euch das nur nicht richtig erklärt.

Aber vielleicht bezahlen ja AFD und schlimmere Parteien für diese Form der Wahlwerbung… Das Minister Geld annehmen würden, um durch schlechte Arbeit die Agenda des politischen Gegners zu befördern würde ich ja spontan im Reich der schlechten Fabel verorten. Aber im selben Reich hätte ich ja bis vor kurzem Minister verortet, die sich für solche Geschichten hergeben. Wie war das noch mal damals in Kiel? Aber ist das schon Häät-Schpeech oder noch Meinung? Wir werden es erst erfahren wenn das Netzwerkdurchsuchungsgesetz auf dem Tisch liegt….

Aber heute geht vieles den Bach runter, warum sollte es den Sozis da besser gehen? Und so waren viele Sozis damals, mein Opa zwar eher Mittelschicht, aber viele andere gestandene Arbeiter, praktische Typen und keine Dummschwätzer. Oh je oh je, oh jeminee! Da ist nun dieser Herr Maas, ein Saarländer wie ich ursprünglich auch , der in seinem Heimatbundesland mehrere Male ich glaube mal zur Wahl stand und jedes Mal eine Klatsche bekam-die Leute wollten ihn einfach nicht.

Für mich ist er ein politischer Versager, der von der GroKro profitierte, indem man ihn nach Berlin entsorgt hinwegbefördert hat. Leistungsunfähigkeit, die noch belohnt wurde-ein vernichtendes Signal für den Durchschnittsbürger und das meritokratische Prinzip. Ich selbst war nie Mitglied in der SPD und habe mich getreu des Churchill-Spruches, entsprechend meiner Lebenserfahrung und unter dem Eindruck der Linkslastigkeit unser zerfledderten Gesellschaft über die Jahre immer mehr in die wertkonservative Ecke orientiert.

Wenn ich mich mit anderen vergleiche, so würde ich mich fast schon als halsstarrigen Reaktionär bezeichnen-worauf ich mir viel zugute halte. Entweder wird der Mann immer mehr in die Ecke gedrängt lässt dies zumindest zu oder er demontiert sich selbst.

Maas trägt alle Merkmale einer politischen Unpersönlichkeit, die in einer Art Machtrausch andere bevormundet und seine nicht vorhandene Männlichkeit zu kompensieren versucht, indem er anderen seinen Willen aufzwingt. Damit er, der ewige Beta-Mann, sich zumindest mal ansatzweise wie ein Alphatier fühlen kann. Es sieht nicht gut aus in unserer politischen Szene. Ich sehe keine Perspektive für dieses Land. Für die hervorragenden Bilanzen unserer globalisierten DAX-Unternehmen kann ich mir persönlich nicht viel kaufen.

Und selbst wenn-der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein. Werte bei uns solche Dinge wie Ehre, Wahrhaftigkeit, aufrechter Gang? Edathy und seine Affäre um die Kinderpornografie: Man denke an den Auftritt in der Bundespressekonferenz!

Affäre um Prostituierte, Filmaufnahmen, Gewalt und Minderjährige. Das sind die Personen, die mir so spontan einfallen. Seit dem kam nur noch Mist nach. Weil die SPD vollkommen akademisiert ist. Die halten sich daher in der Tat für Elite. Wer malocht in D ist der Dumme. Durch gute Arbeit glänzen? Aber Ansprüche haben — an das Verhalten der Anderen, an den Staat und vor allem bzgl.

Das ist SPD heute. Nicht viel anders die anderen, übrigens. Nur mehr Selbstständige dort, wo es zumindest die Chance gibt, dass die mal echt geackert haben ein echter Selbstständiger arbeitet selbst und ständig.

Das ist wie in den Gewerkschaften. So wie der Modellschreiner Georg Elser hätten sie nicht handeln können. Da war meine Bergwanderung heute schöner mit viel Sonne und wunderschöner Aussicht samt zünftiger Alpeinkehr. Schon zu Beginn seiner Bundesministerkarriere fiel er durch fragliches Handeln auf: Aber es ist nicht nur die SPD in der Kroko. Ich finde immer noch dass instinktloseste der jetzigen deutschen Regierung, dass die vormalige Ministerin für Bildung und Erziehung, die in ihren Posten aufgeben musste, weil sie ihre Doktorarbeit — ausgerechnet über das Gewissen — abgeschrieben hatte, von der Bundeskanzlerin höchst selbst mit einem gut bezahlten Diplomatenposten beim Vatikan entschädigt wurde.

Tja, das können die Niederländer wohl nicht toppen oder? Wir haben schon ein tolles Personal, doch, ich bin auch immer wieder heftig begeistert. Und dazu diese Weltführerin an der Spitze, umgeben von einer erlesenen Entourage, die einen das Grauen lehrt. Aber auch der Kandidat mit dem Zug erschüttert, er hat schon wieder ein neues Thema für seinen Wahlkampf, Ehe für alle. So allmählich komme ich ins Schleudern, soziale Gerechtigkeit, Rente, Ehe für alle, der reine Gemischtwarenladen, der Kandidat nennt das klare Ansage.

Tiger Es sollten zwei Dinge gesetzlich geregelt werden: Die Amtszeit des Bundeskanzlers wie in fast allen anderen Ländern bei Regierungschefs üblich auf höchstens 2 Legislaturperioden begrenzen.

Die Bildung einer GroKo sollte per Gesetz verboten werden. OK werden einige jetzt sagen, und was ist dann mit der Freiheit des Abgeordneten? Der ist ja eh nicht frei, sondern steht unter Parteizwang und in erster Linie sind es bei uns doch Parteien, die gewählt werden.

Es gibt sicher Möglichkeiten, die GroKo verfassungskonform zu verhindern. Man muss eben einen Weg suchen. Ehe für alle Das ist doch toll.

Jeder darf heiraten und wer keinen Partner findet, bekommt einen zugewiesen. Damit wäre auch das Problem Männerüberschuss gelöst, die Geschenkten werden einfach zwangverheiratet mit schon länger hier wohnenden Frauen und die länger hier wohnenen Männer miteinander. Frischt das Blut der Nachkommen auf. Wenn Sie wenigstens ehrlich sagen würden: Dazu gibt es bereits ein Urteil in letzter Instanz.

Somit ist die Aussage des Zugkandidaten unter dem Begriff Fakenews zu führen. Bürger Bringen sie unsere Elite bitte nicht auf solche Ideen. Ich möchte mir sicher kein Gesckenk zuweisen lassen, da würden mir sehr effektive und radikale Mittel der Entsorgung des Selben einfallen. Chapin et Chapentier C.

Vielleicht kann einer unsere Juristen hier im Blog näheres sagen. Stimmt, das hatte ich ja auch bei PP gelesen und fand die Urteilsbegründung sehr gut. Davon abgesehen, klagen die Grünen wohl in Karlsruhe bzw. Warten wir es ab. Sein Blick und überhebliches Gebaren erinnert mich immer an R… — lassen wir das lieber, sonst wird es justiziabel. Selten fand ich ein Posting so daneben. Das Ehepaar Maas hat sich getrennt, man wolle sich gemeinsam um die Kinder kümmern und bitte ansonsten, die Privatsphäre zu respektieren — so war es offiziell zu lesen.

Dergleichen kommt fach vor, auch in der konservativen Politik. Woher wissen Sie das, stand das auch in der Bunten? Oder man hat sich einfach auseinandergelebt. Frau Maas dagegen hat ja nun einen Beruf, der sie ernährt. Schauspielerinnen scheinen etwas negativ Anhaftendes zu haben, der Lehrerin gegenüber jedenfalls.

Denken Sie tatsächlich in solchen Kategorien? Wo in der Hierarchie steht man dann als Immobilienerbe und Blogger? Es ist bedauerlich, wenn ansonsten berechtigte Kritik sich durch solche Anwürfe selbst diskreditiert. Schlimm ist, dass es bei diesem Justizministerchen ja nur oben drauf kommt. Ich kenne Berlin nicht, gottlob und was dort an Verhältnissen möglich ist, entnehme ich der Presse oder Ihren Beiträgen, das reicht mir dicke.

Insofern gehört ein gewisser überheblicher, ironischer und augenzwinkernder Ton des Gastgebers unbedingt dazu. Genau das macht ja diesen blogs aus, gerade deswegen ist er so erfrischend anders.

Dröges gibts genug im Mutterschiff oder woanders…. Das sei hiermit getan! Je peinlicher die Entourage, desto glänzender die Raute der Mutti Das könnte wirklich Strategie sein, jede Falle, in die die Gefolgsleute der Schiefliegenden hineinrutschen, macht Märckel stärker. Wenn sie sich dann vor UvdL stellt, dann schafft sie sich unbedingten Gehorsam in allen wichtigen Fragen, wie z.

Insofern ist Maas gar kein Ausrutscher, sondern ein Spielstein der Macht, der zielsicher alles tut, um alleine aus Gnade der allheiligweltlichen Raute überhaupt einen Westflügelschlag machen zu können — oder auch nicht.

Das erinnert mich an einen alten Chef-Chef zur Zeit meines Angestelltendaseins, der sagte mir, natürlich sei mein Vorgesetzter ein xxx, aber das sei doch seine Strategie und es ginge ihm einfach nur darum, dass er überall und gegen jeden seines Hauses als der unumschränkte Herrscher wirke. Ich finde diesen Hund sehr schön und er macht in der Wohnung den lebendigsten Eindruck. Zum Glück spricht er nicht. Obsession Es gibt einen Bundesminister, bei dem, wenn ich ihn sehe, mir immer das Wort Milchbubi einfällt.

Wie kann ich mich von dieser Obsession befreien? Das machen Sie zweimal mit, dann geben Sie auf …. Sirisee, sprechen Sie aus Erfahrung?

Wir sollten das alle unbedingt ausprobieren, ob zweimal wirklich genügt. Da bei mir nichts zu holen und im Knast kein Zimmer mehr frei ist, sehe ich wohlgemut in die Zukunft und meckere weiter. Wenn es dann soweit ist, kennzeichnen wir unsere Meinung einfach alle als Satire und schon sind wir aus dem Schneider, oder? Mal sehen, was dann passiert, ob die Gerichte das noch schaffen. Aber vielleicht hilft es ja, ihn als Opfer zu sehen.

Opfer seiner eigenen Hybris. Und vor allem Opfer seiner Kabinettschefin, die es seit Langem glänzend versteht, sich immer eine gewisse Anzahl solcher Opfer an den Kabinettstisch zu holen Ich erinnere nur an den letzten FDP Gesundheitsminister — zur Zementierung ihrer Macht.

Sicher füttert sie seine Hybris gezielt und wohl dosiert. Und bestimmt hat Mutti ihn bestärkt in seinem Tun — profitiert sie doch sowohl bei Erfolg als auch bei Scheitern. Dass sein Gesetzentwurf nun bei der UN durchleuchtet wird, hat Mutti sicher erfreut…. Aber auch als Täter kann man ihn sehen. Und zwar als offensichtlich unfähigen Täter, da seine juristische Ausbildung wohl nicht viel wert is bei Betrachtung all der handwerklichen Fehler, die er so verbricht.

Ich erinnere nur an die rechtswidrige Pflege und damit Finanzierung seines privaten FB-Accounts durch Mitarbeiter des Justizministeriums. Denn schlimmer wäre es, wenn er gerissener ware — und damit z. Und zwar ab dem ersten Mal Abschicken. Deshalb weiss ich nicht mehr, wie oft ich das hier schon geschickt haben.

Die SA marschiert schon durch die Ethernet-Kabel. Löschung bei Facebook sei schon beantragt. Wer DAS nicht als Satire erkennt, der ist entweder der geistig schlichteste unter den Schlichten oder ein hochgefährlicher Zerstörer der Verfassung, von denen momentan alle aus ihren Löchern kriechen, nachdem Heiko auf seiner Flöte spielte.

Fakewohnzimmer Also, die sind nicht schön eingerichtet, bei den finanziellen Mitteln hätte ich etwas anderes erwartet. Aber in Sachen Interieur kann man wohl von Politikern nicht viel erwarten… Obwohl, bei Macrons sieht es bestimmt gut aus Wann gibt es mal wieder eine Homestory von Ihnen?

In der Wüste Oasen anlegen, dieses müssten bei mir die Dummschwätzer, Kleingeister, Möchtegernintellektuellen…. Sie würden keinen auf den Geist gehen, weder mir noch ihnen und hätten eine sinnvolle Beschäftigung im Leben. Ich frage mich immer mehr, warum die Menschen dieses nicht machen- in die Wüste schicken. Ich habe da einen Tipp, es stehen die 7 Todsünden im Wege, ganz schlicht und einfach. Frau Barichs Aber Obacht: Sprachlich fein, in der Sache niederschmetternd Ein ganz hervorragender Beitrag, der einem aber kalte Schauer über den Rücken jagt, angedenk der kommenden Merkel-Junta.

Haben früher ein paar Poolbildchen ausgereicht um zurückzutreten, so reicht heute nicht einmal mehr der offene Angriff auf die Verfassung aus, um Kabinettskollegen oder gar die Islamkanzlerin zum Handeln zu bewegen. Maas wird uns auch in der kommenden Legislaturperiode erhalten bleiben, ist doch SPD seit Jahren nur noch mit dem letzten Aufgebot auf Volkssturmniveau unterwegs. Sie merken es nicht Ja, die gute alte SPD. Jetzt hat man sich von der Kanzlerin alles genehmigen lassen, wie die Grünen auch, und fühlt sich so stark, dass man gleich noch ein paar idiotische Wünsche und Wahlversprechen nachschiebt.

Let France lead Maas ein Bauernopfer? Kauder will es auch, das Zensurgesetz. Und Kauder ist bedeutend unsympathischer als Mass und hat keine Freundin und keinen Westwing. Wenn Kauder es will, will Merkel es auch. Und Schulz ebenfalls, denn sonst hätte er Maas zurückgepfiffen. Frankreich hat sich einen gebildeten Mann aus dem obersten Mittelstand gewählt und bestätigt den gerade bei Parlamentswahlen.

Vertrauen wir auf Frankreich, denn es muss dieses Deutschland einhegen. Die Merkelei ist nichts anderes als ein harmlos daherkommender Staatsstreich, ein Rost, der sich durch die Demokratie frisst, und dem man noch nur über Volksabstimmungen den Garaus machen könnte …. Wir können die Franzosen und Engländer nur beneiden die haben echte Alternativen. Wir haben nur Groko. Die Internetrakete und die SPD. Auch Amazon und Facebook haben jahrelang Verluste geschrieben.

Tesla ist zwar immer noch nicht profitabel. Sie, vor allem ihre Nachfahren konnten aufsteigen. Schulz hat Sitzungsgelder abgegriffen an Tagen, an denen keine Sitzungen des Europaparlamentes statt gefunden haben. Bundesjustizminister Maas wie auch Bundesministerin Schwesig haben sich in ein laufendes Gerichtsverfahren eingemischt. Das ist nicht nur unfassbar, das ist ein Skandal.

Ich warte auf die intensiven Fragen und Statements von Frau Schausten, die einst angesichts eines Bobbycars für den damaligen Bundespräsidenten behauptete, sie würde von ihren Freunden für jede Übernachtung und Speisung ein Entgelt fordern. Erfüllungsgehilfe sein Maas ist darin perfekt, und Seinesgleichen finden sich zahllose in den etatistischen und kollektivistischen Strukturen der Mediokratie. Lassen sie sich aufhalten?

Danke, dass Sie beharrlich all jenen Mut machen, die es versuchen. Dass sie schon beinahe unangreifbar geworden sind — auch weil sie Menschen medial zu geistigen Versorgungsempfängern degradieren, selbständiges Denken, geschweige Handeln, perhorreszieren — raubt einem das Vertrauen in die Vernunft.

Ich bin froh, dass Ihre Texte von vielen gelesen, verstanden, gescheit kommentiert werden. Lassen wir den Erfüllungsgehilfen keine ruhige Minute! Titel eingeben Parteisoziologisch ist die Sache erklärbar. Wir wissen, dass die politischen Entscheidungen nicht von den Parteien gefällt werden. In der Folge haben wir Politiker, die genau wissen, dass sie nichts zu melden haben.

Also brauchen sie auch nichts wissen und schon gar nichts können. Das wird von anderen für sie erledigt. Die absolut für diesen Tätigkeit geeignete Parlamentarierin war Frau Hinz schon vergessen? Den würde bis heute keiner kennen, hätte der Milliardär Belusconi nicht bei einer EU-Parlamentssitzung ihn als Schauspieler in einem Nazi-Film vorgeschlagen.

Ich habe mal den Vorsitzenden des Verkehrsausschusses bei der EU kennengelernt. War einer von der CSU. Wo sind eigentlich Leute geblieben wie Karl-Josef Laumann? Der den Gesellenbrief als Landmaschinen-Mechaniker eher in der Tasche hatte, als er den Pkw-Führerschein machen konnte.

Stattdessen wird man mit christ-, sozial- oder freidemokratischen inkl. Die halten uns für so bescheuert, dass wir ihr Geschwätz ernst nehmen würden.

Und die müssen uns ihr Wohn-Ambiente inne Zeitung vorführen. Die Beleidigung des Bundesbürgers durch Herrn Maas besteht darin, dass er tatsächlich der Meinung war, unsereins würden seine Möbel interessieren.

Das ist für mich genau so wichtig wie eine — mögliche — Auskunft, mit wem Herr Volker Beck gerade liiert ist. Oder ob der Özdemir einen neuen Kredit vom Munzinger bekommen hat. Wen wähle ich denn jetzt im September? Wenn schon, dann hingehen und den Zettel durchstreichen, alle darauf. So machen wir es diesmal, mine Fru Ilsebill und ich, da sind wir uns endlich mal einig. Sie schreiben ja immer so schön mechanisch geerdet. Daher auch diese einfache Frage: Wahlunterlagen lasse ich mir immer schicken und sende dann die von der vorherigen Wahl, verwirrt die Auszählenden ungemein.

Früher gab es eben Optionen, die man halbwegs gut finden konnte — heute, nun, schauen Sie sich die Wahlbeteiligung in Frankreich an,. Schluss mit der Pubertät bei Jährigen! Es hat nie eine Partei gegeben, die man ohne Bauchschmerzen wählen konnte. Ich komme aus einem christlichen CDU-Milieu. Ich konnte sie immer nur mit einer gewissen Übelkeit wählen. Bei der AfD ist für mich die Übelkeit weg, aber der ein oder andere bereitet mir auch da Bauchgrimmen und ich meine beileibe nicht den vielgescholtenen Höcke!

Deshalb bin ich auch Katholik und nicht bei irgendeiner linken Ganzzeit-Fastnachtstruppe! Und, Herr Steck, es gibt ja Alternativen: König Kurt's von Sachsen Zum aufkommenden HartzIV Missbrauch fiel ihm nur ein, dass eben die kleinen Leute es nicht anders machen, als die Bosse auch.

Nehmen was man kriegen kann. König Kurt hat nichts zu melden, die Gattin hat die Hosen an und ein raffiges Gemüt. Man kann ja viel reden, wenn der Tag lang ist, Und dagegen hab ich was. Im Browser Ihres Vertrauens: Ich will weder regiert werden von Personen, die knallharte Unterdrückung von Meinungsvielfalt mit Welpenblick, moralischer Selbstgefälligkeit und Modeschick bemänteln noch von solchen, die glauben, ihren Hosenverkäuferhabitus mit gestelzter Sprache übertünchen zu müssen.

Sofort wird er von mir zum moralischen Leitstern befördert. Stilistisch ist das, was die Möbelindustrie in unseren Tagen so raushaut, eine dreiste Zumutung und eine echte Katastrophe. Einen Gruselfilm schaue ich mir nie an, war schon als Kind der Ansicht, damit bin ich nicht gemeint.

Die Möbelkataloge von heute finde ich aber hochinteressant, denn Stil transportiert eine Menge Information. Tut mir leid, ich kann es nicht anders sehen. Tut aber echt weh. Gegenmeinung zu Meergans Westwing wurde hier explizit aufgeführt, also darf ich auch konkrete Namen nennen.

Es werden auch heute noch tolle ästhetisch anspruchsvolle Möbel und Leuchten produziert. Das hat alles seinen Preis, natürlich. Aber mir gefällt das! Eliten mit Bettelleuten, die aufs Ross gekommen sind und selbiges zu Tode reiten. Das Volk sieht nur ihre Handpuppen und -püppinnen.

Und wir kreischen wie die Kinder im Kasperltheater. Im königlichen Bayern waren Volk und Herrscher mehr verbunden als wir heute unseren sog. Amnesie, Hybris und Verblendung ereilt ja so viele Gut gebrüllt, geehrter Don. Lasten für die Bürger führte. Nun wissen alle, warum man eben so eine Gerechtigkeitspartei nicht mehr wählen kann. Deshalb nun der Sprung auf den Rentnerzug. Fahrendes Volk sagt schon alles. Richard Gere ziehe ich auf Wunsch der Dame Simon zurück. Es soll auch Politiker geben, die der nomadischen Wirtschaftsform der Transhumans anhängen glauben zu müssen, dem Wechsel zwischen Sommer- und Winterlager.

An sich eine clevere Werbestrategie von Westwing mit Möchtegerns zu werben. Soll ja gerade diese Käuferschicht ansprechen. Die Marke arbeitet meiner Erfahrung nach hauptsächlich mit Kundenkredit. Offenbar direkt vom Hersteller ohne aufwendige Lagerhaltung.

Ich fasse mich lieber kurz. Solche Leute reagieren inzwischen leider nur noch, wenn man sie beleidigt. Siehe zum Beispiel die Tagesschau: Die reagierten gar nicht auf Argumente.

Kleine soll man nicht schlagen! Also beides in meinen Augen: Da glaubte ich, die Feinde der Freiheit und der Menschenrechte wären dumpfe Glatzen, die biervernebelt rechte Parolen grölen. Tatsächlich ist es aber dieser kleine, adrette Herr von der SPD, der alten Kämpferin für das Gute, der viel wirkungsvoller meine Grundrechte zerstört.

Juni um Sie sind mit Ihrem Schmerz nicht alleine. Die rationale Reaktion ist, das Land zu verlassen. Die Millionäre tun es. Ich bin kein Millionär. Ich habe eine gute internationale Ausbildung, u.

Ich war auf der Botschaft eines Landes, das zu den angelsächsischen Kompetenzfestungen gehört. Sie sind zu alt. Ansonsten wiederholt sich Geschichte: So schlimm kann es doch nicht werden…. Rückzug ins traute Heim, während sich anderswo parallele Welten manifestieren. Man achte auf den Verbreiter dieser Nachricht. Wenn das bei diesem Sender durchgeht, gibt es nur noch wenig Hoffnung. Wenn ich König von Deutschland wär Dann sieht man weiter. Blackyblack - das sollte in NRW umstandslos gelingen - sogar ohne Umzug, da die Hinzuzügler die anderen bedrängend umzingeln und aufdringlich auf ihre hier wenig bekannten Bräuche und Sitten bestehen.

Die erlebte Muss-Erfahrungsdichte entspricht meiner Meinung nach nicht dem, was gerade in Polizeiberichten oder Presse gemeldet wird. Und es sollte mich nicht wundern, wenn von dort aus Geistesblitze in die Restrepublik gesendet würden. Verflixt, Don, der erste Versuch ist mir entglitten Das war dann doch zu viel, was mir da mit nur einem Satz zugemutet wurde. Vom ständig verlängerten Afghanistan-Abenteuer zum Schutz korrupter Politiker und Mohnbarone ganz zu schweigen.

Hier liegt der faulende Hundekadaver nämlich begraben. Sich unentwegt mit dem Kerlchen von der Saar oder dieser verschrumpelten, in der Kopfwolle rot gefärbten Stasi-Tante zu beschäftigen, empfinde ich als vertane Energie. Don, manchmal wünschte ich mir die fachkundigen Erklärungen des Kunsthistorikers zu den allegorischen Wandgemälden aus den ducalen Palazzi. Sollten Sie da auch jeweils nicht weiterwissen, so könnten Sie ja immerhin zeitvertraglich engagierte guida vor Ort fragen. Nichtstaatliche Gruppen würden neuartige Kriege führen, bei denen es auch keinen Unterschied mehr zwischen Zivilbevölkerung und Kombattanten gebe und territoriale Grenzen unverbindlich würden.

Krieg sei dabei oft Selbstzweck, was Creveld aus anthropologischen Grundlagen zu erklären versucht. Der Krieg selbst hingegen ist so lebendig wie eh und je. Folglich werden wie eh und je Gemeinschaften, die den Tatsachen nicht ins Auge sehen und nicht um ihre Existenz kämpfen wollen, aller Wahrscheinlichkeit nach aufgelöst werden. In der Rezension von H-Soz-Kult wird kritisiert, die Clausewitzinterpretation sei teilweise unzutreffend, die Überlegungen anregend, aber zum Teil fragwürdig.

Es handele sich teilweise um Simplifizierungen und gezielte Fehlinterpretationen. Zum Ansatz insgesamt wird festgestellt: Dafür verblüfft die Auseinandersetzung van Crevelds mit der deutschen Kriegstheorie und dem deutschen Staatsbegriff des Jahrhunderts, denen der Autor in höherem Masse verhaftet ist, als er selbst kenntlich macht.

Logistics from Wallenstein to Patton ist Teil dieser Lektüreliste. In einem Vortrag im Dezember in Düsseldorf trug er kontrovers aufgenommene Aussagen für die Terrorismus- und Aufstandsbekämpfung vor.

Seiner Ansicht nach haben sich in den letzten Jahrzehnten lediglich zwei vollkommen entgegengesetzte Ansätze bewährt: Zum anderen sei ein Ansatz erfolgversprechend, der auf gezielte absolute Repression, Vergeltung und umfassende Einschüchterung setze und zur Abschreckung gerade auf sehr hohe Opferzahlen bei der Zivilbevölkerung abziele.

Als Beispiel dafür führt van Creveld die im Jahr geschehene Zerstörung der mehrheitlich islamistisch orientierten Stadt Hama und die planvolle Tötung bzw. Van Creveld plädiert für den Ausschluss von Frauen aus dem Militär , besonders der kämpfenden Truppe. Sein Hauptargument ist, dass Frauen vor allem durch ihre Gebärfähigkeit den Männern biologisch überlegen seien. Das daraus folgende Unterlegenheitsgefühl glichen Männer dadurch aus, dass sie Frauen aus bestimmten Bereichen ausschlössen, wie zum Beispiel dem Krieg.

Krieg sei für Männer, das was die Geburt für Frauen bedeute. Dazu zählen für ihn vor allem van Crevelds Umgang mit dem Thema Vergewaltigung. Creveld bleibe für seine Behauptung, zahlreiche Vergewaltigungen seien nur vorgetäuscht, die empirische Basis schuldig.

Spekulativ seien van Crevelds Erörterungen zu Vergewaltigungen von Männern durch Frauen, die nicht beachtet würden, weil Männer nicht schwanger werden können. Nach Creveld gäbe es auch Fälle, in denen dieser Übergriff so gut wie keine Folgen hat, wenn das Vergewaltigungsopfer eine Frau sei. Dafür strotze das Buch vor Polemik bis hin zu Menschenverachtung und Zynismus, etwa wenn er die Anzahl der weiblichen und männlichen Toten in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern gegeneinander aufrechne oder wenn es um das Thema Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch gehe.

Bei Crevelds Buch Das bevorzugte Geschlecht habe man es mit einer Verschwörungstheorie zu tun, bei der sich die Hälfte der Menschheit gegen die andere verbündet habe, befand Christina von Braun in ihrer Rezension im Magazin Cicero.

Vor allem in weiblicher Gestalt. Egoistisch, arbeitsscheu, ausbeuterisch, feige und dabei noch ewig wehleidig — keines der Argumente, mit denen das weibliche Geschlecht periodisch versehen wurde, fehlt in diesem Seiten-Werk Martin van Crevelds. Van Creveld untersucht im ersten Teil seiner Darstellung mit militärstrategischer Perspektive vor allem die beiden Weltkriege des Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Deutschland diese Kriege wegen seiner geostrategischen Lage verlor, die in der Politik nicht berücksichtigt wurde.

Es sei nicht gelungen, England wirtschaftlich zu schwächen. Nachdem er im ersten Kapitel die militärischen Kräfteverhältnisse dargestellt hat, wendet er sich in den Kapiteln 2 und 4 dem Kriegsverlauf der beiden Weltkriege zu, im dritten Kapitel befasst er sich mit der Zwischenkriegsphase, die er als Feuerpause sieht, die in einen neuen Krieg münden musste.

Diese Wasserscheide ist Thema des letzten Kapitels. Im zweiten Teil des Buches geht es um die Frage, warum nur zwei der unkonventionellen Kriege nach der Wasserscheide der atomaren Bedrohung, gewonnen werden konnten, während sonst die militärisch überlegenen Nationen wie etwa in Vietnam und Afghanistan aufgegeben hätten.

Im ersten Fall verzichteten die Briten auf den Einsatz schwerer Waffen. Langfristig gelang es ihnen aber, die Oberhand zu gewinnen, da sie auf die schonende Weise des Einsatzes die Bevölkerung für sich gewannen, die den Frieden wollte. Im Fall von Syrien sei es durch den Einsatz der Artillerie gelungen, den Konflikt in kürzester Zeit mit minimalen eigenen und maximalen Verlusten des Gegners dauerhaft zu beenden.

Zwischen beiden Optionen müsse man wählen. Eine so kühl militärstrategische Darstellung der Kriege des Dabei sind curriculare Zielperspektiven ebenso anzugehen wie die dafür notwendigen Grundlagen etwa im Bereich von Infrastruktur und Ausstattung, Bildungsmedien und -inhalten, der Professionalisierung des auch schon in Schule lehrenden Personals sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen. Bei alledem geht es nicht nur um die Unterrichtsebene und die Perspektive der einzelnen Lehrkraft, sondern um eine systematische Organisationsentwicklung von Schule, um den Veränderungsprozess systematisch und langfristig zu gestalten.

Auch das muss in der Lehrerausbildung angebahnt werden. Wie muss das Thema Digitalisierung daher im Lehramtsstudium aufgegriffen werden? Wo liegen dabei Ihrer Auffassung nach Chancen und Herausforderungen? Folgt man einer solch breiten Konzeption von Bildung in der digitalen Welt, dann reicht es nicht, dass Thema nur punktuell im Studienverlauf anzubieten, zum Beispiel in pädagogischen bzw.

Die fachdidaktischen und fachwissenschaftlichen Ausbildungsanteile sind hier genauso in den Blick zu nehmen und am besten sinnvoll im Ausbildungsverlauf, auch in der klugen Vernetzung mit den Praxisanteilen, aufeinander zu beziehen.

Insofern bedarf es in den Hochschulen eines strategischen Vorgehens, um den Stand und die Entwicklungsperspektiven in der Breite zu reflektieren und konkrete Handlungsschritte zur curricularen Integration des Ausbildungsgegenstands zu koordinieren. Leitend sollte dabei die Frage sein, welches Professionswissen und welche Handlungskompetenzen angehende Lehrkräfte für ihre spätere Berufspraxis in Schule und Unterricht in einer sich beständig weiterentwickelnden Welt benötigen. Bei der Koordinierung können die Zentren für Lehrerbildung bzw.

Schools of Education eine zentrale Rolle übernehmen, auch in Kooperation mit anderen Standorten und den Pädagogischen Landesinstituten. Mit dem Thema der Digitalisierung besteht auch die Chance, dieses mit dem Diskurs um Individualisierung und den Umgang mit Heterogenität in einer inklusiven Schule und Hochschule zu verbinden.

Dazu gehören Möglichkeiten der adaptiven Gestaltung von zeitlich und räumlich flexibilisierten, zukunftsorientierten Lernangeboten, die andere und vielfältigere Lernwege ermöglichen. Digitalisierung ist ja kein Selbstzweck, sondern muss gerade in der Lehrerbildung pädagogischen Zielen folgen und dient im Übrigen der Erfüllung der Kernaufgaben der Hochschule. Digitalisierung in der Lehrerbildung lässt sich in eine Gesamtstrategie der Digitalisierung von Studium und Lehre an Hochschulen integrieren, um sich als attraktiver Ausbildungsstandort zu profilieren.

Zugleich bietet sich hier die Möglichkeit, Expertinnen und Experten für Bildungs- und Lernprozesse zusammenzubringen, die ausgehend von der Lehrerbildung auch Impulse für Lehr-Lernprozesse im Kontext der Digitalisierung in anderen Studiengängen setzen können. Eine grundlegende Herausforderung besteht darin, entsprechende Expertise in den Hochschulen zu mobilisieren und zum Beispiel auch Professuren mit einem Schwerpunkt für Digitalisierung in der Lehrerbildung einzurichten und adäquat zu besetzen sowie Angebote zur Professionalisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu machen.

Hier müssen die steuernden Akteure in den Hochschulen im Blick halten, wann sich entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten, z. Darüber hinaus müssen Möglichkeiten für die Integration des Themas in die Curricula und in neue bzw.

Auch dieser Prozess ist systematisch zu koordinieren. Wie können Skeptiker davon überzeugt werden, dass Digitalisierung kein weiteres Problem, sondern Teil der Lösung umfangreicher bildungspolitischer Probleme ist? Natürlich ist es so, dass der Einsatz digitaler Medien nicht automatisch zu einer höheren Lernqualität mit besseren Lernergebnissen führt.

Die Lernpotenziale digitaler Medien müssen aktiv gestaltet und genutzt werden, das gilt es deutlich zu machen. Dabei ist eine Stärkung empirischer Forschung sehr wichtig, die über die Evaluation von Einzelprojekten hinausgeht und dazu beiträgt zu verstehen, wie andere, erfolgreiche Lernprozesse gelingen. Mehr Evidenz sollte dazu beitragen, die teils kritischen Diskussion zum Thema sachlich zu fundieren und auf dieser Basis zu reflektieren, wie kooperative Lehr- und Lernformen, die Unterstützung selbstgesteuerten, problem- und handlungsorientierten Lernens und die Berücksichtigung lernendenzentrierter Ansätze in mediendidaktisch sinnvollen Lernsettings gelingen können, um einen intensiveren Austausch untereinander sowie mit den Lerninhalten zu ermöglichen und die Qualität von Studium und Lehre weiter zu verbessern.

Dabei sollte die fachkulturelle Verschiedenheit nicht aus dem Blick geraten und Berücksichtigung finden. Der Aufbau einer E-Learning-Community kann diesen Prozess befördern, um zu zeigen, dass der Entwicklungsprozess gelingen kann und sich die Anstrengungen lohnen.

Die Hochschulleitung kann dazu beitragen, indem sie die Entwicklung als strategischen Prozess mit einer klaren Vision anleitet, unterstützt und wertschätzt, aber zum Beispiel auch im Rahmen von Zielvereinbarungen mit Neuberufenen erwartet, dass eine fundierte Auseinandersetzung mit Digitalisierung in der Lehre und im Speziellen in der Lehrerbildung erfolgt. Zentrales Ziel ist die Implementation von Medienbildung als integraler Bestandteil der Ausbildung, und zwar möglichst abgestimmt über alle Ausbildungsphasen hinweg.

Das Vorhaben ist sehr anspruchsvoll und beginnt, wie in einigen Ländern bereits geschehen bzw. Die Umsetzung kann zum Beispiel über Zielvereinbarungen und Hochschulverträge zwischen Land und lehrerbildenden Standorten verabredet werden, spielt aber auch im Rahmen der Akkreditierung von Lehramtsstudiengängen und beim Zugang zum Vorbereitungsdienst eine zentrale Rolle.

Darüber hinaus können entsprechende Förderprogramme von Bund und Ländern gezielt hochschulübergreifende Kooperationen und Verbünde zur Vernetzung von Infrastruktur und didaktischen Konzepten fördern.

Die von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz angekündigte zusätzliche Förderrunde zur Digitalisierung im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung ist hier ein sehr gutes Signal, kann aber nur ein Anfang sein angesichts des übersichtlichen finanziellen Rahmens. So verteilen sich die für Digitalisierung vorgesehenen 32 Mio.

Neben der Programmfinanzierung bedarf es aber auch der nachhaltigen Unterstützung der neuen Aufgaben, die dauerhaft im Kontext der Digitalisierung — nicht nur im Rahmen der Lehrerbildung — entstehen bzw. Wie ist es aus Ihrer Sicht zu bewerten, dass viele Hochschulen Angebote zur Medienpädagogik und Mediendidaktik im Wahlpflichtbereich der Lehramtsstudiengänge verankern, dass also Studierende, die sich für das Thema nicht interessieren, auch nicht verpflichtend mit Digitalisierung in Berührung kommen?

Schulen und dementsprechend auch die Lehrerbildung sind in den vergangenen Jahren mit vielen Querschnittsaufgaben und entsprechenden Erwartungshaltungen konfrontiert worden, die sich auch grundlegenden gesellschaftlichen Wandlungsprozessen ergeben und bei denen vom Bildungssystem ein substanzieller Lösungsbeitrag erwartet wird. Neben Fragen zum Beispiel der Demokratieerziehung, Europabildung, Menschenrechtsbildung, der Bildung für nachhaltige Entwicklung, der kulturellen Bildung, der Gesundheits- und Verbraucherbildung, der Inklusion und Sprachförderung betrifft dies auch die Medienbildung bzw.

Digitalisierung betrifft gleichwohl, wie zum Beispiel auch das Thema Inklusion, den Kern von Schule, bei dem sich Perspektiven auf das Lernen grundsätzlich verändern. Dies müssen alle angehenden Lehrerinnen und Lehrer nachvollziehen können, so dass hier ein Wahlpflichtbereich oder Zertifikat allein nicht mehr ausreichen.

Zugleich ist das Thema sehr gut dafür geeignet, es in bestehende Themen der Schul- sowie der allgemeinen und fachspezifischen Unterrichtsentwicklung im Studium zu integrieren; aber es hat eben auch seinen eigenen Wert. Wie kann sichergestellt werden, dass Inhalte der Medienpädagogik und Mediendidaktik unter spezieller Berücksichtigung digitaler Medien zu echten Querschnittsthemen im Lehramtsstudium werden, d.

Über die bereits skizzierten Möglichkeiten auf Ebene der Länder müssen entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit die Vorbereitung der Lehramtsstudierenden in allen Lehrämtern und Fächern verpflichtend stattfindet. Die hochschulweite Koordinierung dieser Aufgabe sollte strategisch durch die Hochschulleitung unter Einbindung zentraler Akteure, z. Lehrforschung — können den Prozess zusätzlich befördern. Aus unseren Daten geht hervor, dass der didaktische Einsatz digitaler Medien im Rahmen der schulischen Praxisphasen an vielen Hochschulstandorten im Lehramtsstudium zwar erwünscht, aber nicht unbedingt verpflichtend ist, da die infrastrukturelle Ausstattung der Praktikumsschulen nicht in jedem Fall ausreichend ist.

Haben wir hier das Henne-Ei-Problem? Wie könnten dennoch für jeden Lehramtsstudierenden Möglichkeiten geschaffen werden, digitale Medien im praktischen Einsatz zu erproben? Einerseits sind Schulen besser auszustatten und in der Entwicklung eines schulischen Konzepts im Umgang mit neuen Medien zu unterstützen. Andererseits bieten sich in vielen Fällen auch schon niederschwelligere Möglichkeiten für Lehramtsstudierende in Praxisphasen an. In anderen Ländern ist die Integration von Handys und Smartphones in den Lernprozess viel selbstverständlicher, wobei es einer klaren Regelung der Nutzung bedarf.

Darüber hinaus entwickeln sich auch an den Hochschulen selbst, z. Hier werden vielfältige Lerngelegenheiten praxisorientierten Lernens geschaffen, in denen sich Lehramtsstudierende im Austausch mit Schülerinnen und Schülern im eigenen Lehrerhandeln erproben und reflektieren können. In diesen Lehr-Lern-Laboren kann auch der Einsatz digitaler Medien systematisch und praxisnah erprobt werden. Hochschulen könnten insgesamt prüfen, wie sie vorhandene Strukturen, wie zum Beispiel auch Makerspaces, digital erweitern und für eine entsprechende Nutzung in der schulischen Ausbildungsregion, auch in Praxisphasen, verfügbar machen.

Wenn dem so ist, wie könnte diese Digitalkompetenz mit der langjährigen Praxiserfahrung von Lehrkräften an Schulen und Hochschulen konstruktiv zusammengeführt werden? Insofern gehen wir an unserem Standort nicht davon aus, dass es bei allen Studierenden einschlägige Kompetenzen gibt. Unsere Erfahrungen sprechen auch nicht unbedingt dafür.

Zwar haben heutige Studierende sicherlich einschlägige Fertigkeiten der Bedienung. Allerdings gibt es Forschungsbefunde, die zeigen, dass ein verständiger und reflektierter Umgang mit den Inhalten und weitere Fähigkeiten zur Nutzung der vielfältigen Möglichkeiten der Tools bei weitem nicht immer erreicht werden. Vorhandene Kompetenzen müssen mit den Studierenden im Hinblick auf den eigenen Lernprozess sowie den von Schülerinnen und Schülern reflektiert werden.

Dabei können Lehrende und Studierende im Umgang mit digitalen Medien verschiedene Rollen einnehmen; Lehrende können auch zu Lernenden werden und umgekehrt. Hier kommt es meines Erachtens darauf an, die Vernetzung zwischen Standorten zu fördern und lernende Regionen zu schaffen.

Ein Programmbudget für Kooperationen ist das sicherlich hilfreich. Dies betrifft auch die Entwicklung und Pflege einer entsprechenden Plattform, auf der Konzepte und Module zum digitalen Lehren und Lernen veröffentlicht werden, perspektivisch über alle Phasen der Lehrerbildung hinweg.

Hier bieten sich auch die neuen Wege der Distribution offener Bildungsressourcen an. Frau van Ackeren, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch. Laut Jörg Dräger Bertelsmann Stiftung gehe ein absolutes Handyverbot an der Lebensrealität vorbei, Kinder sollten in der Schule vielmehr den richtigen Umgang mit digitaler Technik lernen.

Wie dies verbessert werden kann, ist Inhalt einer neuen Überblicksstudie zum Thema Digitalisierung in der Lehrerbildung des Hochschulforums Digitalisierung. Angesichts der Ergebnisse aktueller Studien der Universität Mannheim und des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung müsse eine Auseinandersetzung mit verzerrter Diagnostik bereits im Lehramtsstudium erfolgen. Ein Bildungsexperte der Universität Bochum legt im Deutschlandfunk dar, wie eine sinnvolle Auseinandersetzung mit Rassismus im Lehramtsstudium aussehen könne.

Auch mehr Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte seien notwendig. Für seine Ankündigung in einem Zeitungsinterview , dass angehende Lehrkräfte künftig bei Autoherstellern zu digitalen Inhalten geschult werden sollten, hatte er Kritik geerntet.

Das Feedback werde vonseiten der Schülerinnen und Schüler sehr überlegt und umsichtig abgegeben und helfe den Referendarinnen und Referendaren in ihrer Weiterentwicklung. In Zukunft könnten beispielsweise am Gymnasium Referendarinnen und Referendare nur noch zehn Stunden statt bis zu 17 Stunden eigenverantwortlichen Unterricht pro Woche halten. Schulministerin Gebauer wird im Deutschlandfunk interviewt.

Die Plattform steht sowohl Aus- und Fortbildungseinrichtungen als auch angehenden Lehrkräften kostenlos zur Verfügung. Das Portal ist zugänglich für Akteure aller Phasen der Lehrerbildung in der Universität, im Vorbereitungsdienst, in der Lehrerfortbildung sowie für Personen, die im pädagogischen Bereich tätig sind.

Hierfür entwickeln Religionspädagoginnen und -pädagogen aus ganz Deutschland seit einem Jahr digitale Werkzeuge zu verschiedenen Themen. Digitale Bildung und Fachunterricht — Die Anmeldung ist bis zum Es gibt zahlreiche Bewerbungen für das Qualifizierungsprogramm und 23 Absolventinnen und Absolventen stehen bereits zum kommenden Schuljahr für den Einsatz an Wiens Mittelschulen und Gymnasien zur Verfügung.

Überblicksstudie zum Thema Digitalisierung in der Lehrerbildung. Edition Stifterverband, Wie können angehende Lehrerinnen und Lehrer für den digitalen Wandel vorbereitet werden? Eine neue Überblicksstudie des Hochschulforums Digitalisierung trägt Ideen zusammen. Vorgestellt werden elf ausgewählte Fallbeispiele, wie z. Lehren und Lernen mit digitalen Werkzeugen. Was bei Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern ankommt, welche Vorteile Lehrkräfte und Lernende von einem Unterricht mit digitalen Werkzeugen haben — und welche unterschiedlichen Methoden es gibt.

Exemplarisch wird das Konzept des Collaborative Classroom vorgestellt. Bildungsforschung an der Universität Siegen. Die Broschüre wurde vom Zentrum für Lehrerbildung der Universität Siegen herausgegeben und ist hier online abrufbar. Es brauche klare bildungspolitische Bekenntnisse zum Primat der Inklusion und zum progressiven Rückbau des Sonderschulsystems. Die Schule, wie wir sie kennen, war Antwort auf Anforderungen der Industrialisierung.

Wenn wir davon ausgehen, dass Digitalisierung die Gesellschaft ähnlich verändern wird, müssen wir auch über Schule nachdenken. Und damit begeben wir uns auf ein unsicheres Terrain. Wir wissen schlichtweg noch nicht, wie Schule im Zeitalter der Digitalisierung aussehen wird bzw. Denken Sie nur an die Veränderungen durch digitale Endgeräte im Alltag: Seit knapp 20 Jahren ist dort z.

Ein solch medienbasierter Alltag geht auch an Schule nicht vorbei. Bis dato wird jedoch das Potenzial digitaler Medien in der Schule Stichwort zeit- und ortsunabhängiges Lernen nicht ausgeschöpft. Allerdings sollten wir insgesamt mehr über Lehren und Lernen in der Schule nachdenken, weniger über die Medien an sich. Wichtig ist mir vor allem, dass Digitalisierung nicht auf einzelne technische Anwendungen verkürzt wird.

Auf diese Weise würden wir für spezifische Medienangebote ausbilden, was weder dem Thema noch dem Umfang der Digitalisierung gerecht wird.

Ich gehe sogar so weit: Wir müssen es ihnen in unseren Lehrangeboten nur auch zutrauen! So sollten Studierende darin vielfältige eigene Erfahrungen mit Medien machen können und ihre Vorstellungen über digitale Medien reflektieren.

Spezifische Schwerpunkte setzen ggf. Herausfordernd bleibt, dass Dozierende in der Lehrerbildung offen für eine solche Praxis sind. Die politische Debatte über Medien in der Lehrerbildung bildet sicherlich nur einen Bruchteil des wissenschaftlichen Diskurses darüber ab.

Sie sind auch ein Bildungsraum zur Auseinandersetzung z. Die Sandwich-Position der Lehrerbildung erfordert meines Erachtens, sowohl den Werkzeug-Charakter digitaler Medien aufzunehmen als auch nach Medieninhalten, Darstellungsformen und systemischen Veränderungen durch Medien und Technologien zu fragen.

In der Medienpädagogik gibt es dafür z. Für die umfassende Diskussion von Medien in der Lehrerbildung wäre der Rückgriff auf solche Konzepte sicherlich hilfreich. Sie denken nicht von der Digitalisierung her, sondern nehmen zuerst pädagogische Herausforderungen auf.

Der Umgang mit Heterogenität könnte hierfür ein praktisches Beispiel sein, wie auch Skeptikerinnen und Skeptiker in Diskussionen verwickelt werden können. Für die Verankerung medienpädagogischer und -didaktischer Fragen im Studium spreche ich mich klar aus. Allerdings sollte im Zuge der strukturellen Verankerung auch darüber diskutiert werden, welche Folgen jeweilige Formen der Verankerung haben.

Solange Medienpädagogik nur ein Wahlpflichtbereich ist, wird die Beschäftigung mit Medien z. Dafür sind allerdings alle an Lehrerbildung beteiligten Fächer und Disziplinen gefordert. Deshalb ist die umfassende Integration in Studium und Lehre noch ein weiter Weg, gerade weil Medien oft auf das Technische beschränkt werden. Zusätzliche Veranstaltungen sind ebenfalls nicht unbedingt der einzige Königsweg.

Denn wer sagt, dass Medienpädagogik nicht in einer Einführung in die Pädagogik zum Thema werden kann? An Lehrerbildung in den unterschiedlichen Phasen sind viele Menschen beteiligt. Es bringt ja wenig, digitale Medien an der Hochschule zu fokussieren, wenn im Referendariat andere Konzepte wichtig sind. Was im Gewand digitaler Medien daherkommt, ist pädagogisch manchmal fragwürdig.

Medien sind deshalb eine ständige und gemeinsame Reflexionsaufgabe. Darüber hinaus sind digitale Medien Aufgabe aller Lehrenden in der Lehrerbildung, aber unter verschiedenen Blickwinkeln: Bildungswissenschaften stellen andere Fragen an Medien wie Fächer und Fachdidaktiken. Diese Pluralität ernst zu nehmen und produktiv zu nutzen, ist für mich ein erster Schritt zu einer übergreifenden Strategie. Wir dürfen Digitalisierung nicht als reines Praxisproblem verstehen, in dem es nur darum geht, Technologien zu nutzen.

Also, um im Bild zu bleiben, statt an der Tafel nun auf ein Whiteboard zu schreiben. Wie verändern digitale Medien Gesellschaft, pädagogisches Handeln darin und letztlich den Schulalltag?

Welchen Einfluss haben sie auf Meinungsbildung und gesellschaftliches Zusammenleben? Welche ethischen Implikationen müssen wir in den Blick nehmen? Um solche Fragen zum Gegenstand der Lehrerbildung zu machen, braucht man nicht unbedingt digitale Medien im Klassenzimmer. In der Medienpädagogik geht nicht um Geräte per se, sondern um die Kommunikation über Einsatz, Aneignung und Wandel des Zusammenlebens. Wir müssen endlich aufhören, von den digital natives zu sprechen.

Zum einen weisen verschiedene internationale und nationale Studien darauf hin, dass es nicht gerechtfertigt ist, eine gesamte Generation so zu bezeichnen. Zum anderen wissen wir aus Studien, dass heutige Studierende nicht unbedingt medienkompetent sind. Sie können Medien technisch handhaben, Informationen werden aber zum Teil unkritisch bewertet. Gerade die kritische Reflexion mit Medien ist für alle Menschen notwendig, unabhängig von ihrem Lebensalter oder Geburtsjahr.

Gute Beispiele können immer nur Anregungen bieten. Sie können aber nicht 1: Dazu sind die jeweiligen Kontexte und Bedarfe in den Hochschulen und Schulen zu unterschiedlich. Daher wäre Austausch und Kommunikation über die Bundesländer hinweg für mich ein wichtiger, aber nicht der einzige Schritt. In Rheinland-Pfalz machen wir z. Zentral ist aber auch Kommunikation und Austausch im Nachgang: Nur so können die eigenen Initiativen kritisch hinterfragt und sukzessive weiterentwickelt werden.

Frau Schiefner-Rohs, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch. Eine neue Überblicksstudie des Hochschulforums Digitalisierung stellt elf ausgewählte Fallbeispiele guter Praxis zur Digitalisierung im Lehramtsstudium vor. In Zusammenarbeit mit den Expertinnen und Experten der Ad-hoc AG Lehrerbildung und Digitalisierung wurden elf Fallbeispiele anhand von Good-Practice-Kriterien in ihrem individuellen Hochschulkontext analysiert, um Orientierung für vergleichbare Studienangebote bieten zu können.

Herr Brinda, wie verändern sich Schule und Unterricht durch die Digitalisierung? Ähnlich wie in anderen Bereichen können Arbeits-, Kommunikations- und Kooperationsprozesse mit Mitteln der Digitalisierung auch in der Schule unterstützt und verbessert werden.

Zukünftig kommt hier sicherlich sog. Educational Management Systemen zentrale Bedeutung zu, die die innerschulische Datenerhebung und -verwaltung unterstützen, deren Aufbereitung und Analyse sowie das Erstellen von Berichten für übergeordnete Stellen.

Das ermöglicht eine bessere Wirksamkeit des Bildungssystems. Arbeitsprozesse jedweder Art werden innerschulisch zunehmend digital unterstützt: Zusätzlich zu dieser Nutzung digitaler Medien in allen Fächern werden sich auch die Unterrichtsinhalte weiterentwickeln: Ohne Informatik gäbe es keine Digitalisierung.

Wie muss das Thema Digitalisierung im Lehramtsstudium aufgegriffen werden? Universität im Allgemeinen und Lehrerbildung im Speziellen sollte Digitalisierung nicht nur im Rahmen der Lehrveranstaltungen zum Mittel und Gegenstand machen, sondern perspektivisch selbst hinsichtlich Verwaltung und Dienstleistungen für Studierende und Lehrende vollumfänglich nutzen.

Alle Lehramtsfächer stehen vor der Aufforderung darüber zu reflektieren, wie das fachliche Lehren und Lernen durch digitale Medien bestmöglich unterstützt werden kann. Hinzu käme eine grundlegende Reflexion der jeweiligen Disziplin, wie die Digitalisierung das Lernen, Arbeiten, Kommunizieren, Kooperieren, Problemlösen in der jeweiligen Disziplin verändert.

Lehramtsstudierende sollten während ihres Studiums idealerweise in möglichst vielen Lehrveranstaltungen und auch sonst an der Universität als Institution völlig selbstverständlich auf digitale Medien und Systeme treffen und damit Digitalisierung in der Praxis erleben, um diese Erfahrungen dann später in der Schule als Modellsituationen aufgreifen und dort implementieren zu können.

Hier stellt es sicherlich eine Herausforderung dar, alle Universitätsangehörigen zu einem solchen Wandel zu bewegen. Da Digitalisierung in der Schule nicht nur zum Medium, sondern auch verstärkt zum Unterrichtsgegenstand wird und neben dem Schulfach Informatik alle Fächer dazu Beiträge leisten können, bedarf es perspektivisch auch einer grundlegenden informatischen Bildung für alle Lehrkräfte, in Analogie zu Fächern wie Mathematik oder Deutsch als Fremdsprache.

Natürlich kann diese aber eine eigene Informatiklehrerbildung nicht ersetzen. Schulen werden mit vielfältigen Trends und Ideen wie z. Nicht selten werden aber zuvor dringliche Änderungen auch wieder zurückgenommen. Das mindert die Euphorie bzgl. Der digitale Wandel ist eine fundamentale Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft, ist Realität und ein unumkehrbarer Prozess, der gerade erst begonnen hat.

Schaut man in die übergeordneten Ziele des Schulsystems, dann findet man dort Anliegen wie Weltverständnis, Mitgestaltungsfähigkeit, Persönlichkeitsentwicklung. Skeptiker betonen gerne, die Stundentafel sei ohnehin schon zu voll, und man solle sich erst mal um andere, vermeintlich wichtigere Dinge kümmern. Erkannten Problemen soll man sich selbstverständlich widmen, darf dies aber nicht gegen die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung ausspielen.

Man kann nicht so tun, als wäre die Lebenswelt der Schüler heute die gleiche, wie in der Zeit vor der Digitalisierung. Die Nutzung digitaler Unterrichtsmittel eröffnet für viele Schulfächer ganz neue Möglichkeiten: Beobachtungen in der Natur oder im Sport können digital aufgezeichnet, archiviert und ausgewertet werden.

Damit sollten sie auch in der Schule in allen Fächern — wo ein didaktischer Mehrwert erkennbar ist — eingesetzt werden. Dadurch, dass man die Digitalisierung damit in die Schulen hinein holt, gibt es dann auch die Möglichkeit, sich konstruktiv mit den damit in Zusammenhang stehenden Phänomenen und Fragen auseinanderzusetzen: Wie wirken solche Systeme? Wie kann man sie in schuladäquatem Umfang selbst gestalten?

An dieser Stelle kommt dem Schulfach Informatik eine ähnliche Bedeutung zu, wie bspw. Wie ist es aus Ihrer Sicht zu bewerten, dass viele Hochschulen Angebote zur Medienpädagogik und Mediendidaktik im Wahlpflichtbereich der Lehramtsstudiengänge verankern, dass also Studierende, die sich für das Thema nicht interessieren, auch nicht verpflichtend mit Fragen der Digitalisierung in Berührung kommen?

Die Curricula in den Studiengängen müssen so gestaltet sein, dass die Studierenden die dazu erforderlichen Kompetenzen im Rahmen ihres Studiums verbindlich erwerben.

Ob das in speziellen Veranstaltungen erfolgen sollte oder integriert in mehrere andere ist eine vergleichbare Diskussion, wie die Frage, ob digitale Bildung in der Schule in einem eigenen Fach verortet sein sollte oder fächerintegriert. Weniger entscheidend als der Ort ist jedoch die Verbindlichkeit. Für die Schule halte ich eine Kombination aus Integration und eigenem Fach für unverzichtbar, da einerseits die fachspezifische Anwendung erforderlich ist, andererseits ein Lernort, an dem nicht integrierbare Inhalte vermittelt werden und eine Systematisierung stattfindet.

Das könnte man entsprechend im Lehramtsstudium umsetzen. Neben Inhalten aus dem Bereich der Medienbildung und -pädagogik sollten alle Lehrkräfte dort auch grundlegende Informatikkompetenzen erwerben. Zunächst einmal muss sichergestellt werden, dass die zu erwerbenden Kompetenzen in den Zielkompetenzen der Lehramtsstudiengänge verbindlich verankert werden.

Dann müsste geprüft bzw. In den einzelnen Studiengangsmodulen sollten Modellsituationen geschaffen werden, in denen digitale Medien selbstverständlich verortet werden und die in entsprechender Art und Weise auch in der Schule umgesetzt werden könnten. Die Hochschulen könnten bei der Auswahl von Praktikumsschulen natürlich deren technische Ausstattung als Auswahlkriterium miteinbeziehen. Smartphones, Tablets mit in den Unterricht bringen. Das stellt dann natürlich höhere Herausforderungen an die Unterrichtsvorbereitung, da zu verwendende Software natürlich plattformunabhängig zur Verfügung stehen muss, und die Lehrkraft die Geräte der Schüler zunächst natürlich nicht kennt.

Studien zum Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen lassen diesen Schluss zu. Hier wäre vermutlich ein bundesweites Netzwerk eine gute Idee, über das Materialien ausgetauscht und Initiativen koordiniert werden könnten.

Zudem sollten die Materialien als Open Educational Resources der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, sodass diese für den Einsatz in der eigenen Lehre, aber auch als Grundlage für weitere Materialien frei von der Community genutzt werden können. Wir sollten gerade in diesen Bereichen als Vorbilder vorangehen und aufzeigen wie die Digitalisierung für eine schnelle, unkomplizierte und grenzenlose Kommunikation und Kooperation zwischen Bildungseinrichtungen für einen kontinuierlichen Austausch von Wissen und Expertise und somit zur Verbesserung von Bildungsprozessen genutzt werden kann.

Herr Brinda, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch. Chancengerechtigkeit in der Schulbildung Die Veröffentlichung des Nationalen Bildungsberichts durch die Kultusministerkonferenz und das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat eine bundesweite Debatte über Chancengerechtigkeit in der Schulbildung ausgelöst. Laut Bildungsexperte Dirk Zorn von der Bertelsmann Stiftung könne eine mögliche Lösung im qualitätsgesicherten Ganztagsausbau der Schulen liegen, da Schulen so die individuelle Förderung von Schulkindern voranbringen und pädagogische Angebote erweitern könnten.

Denn die Qualität guter Ganztagsschulen steht und fällt auch mit den Kompetenzen der an ihnen tätigen Lehrkräfte. Der nunmehr siebte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem diesmaligen Schwerpunkt den Wirkungen und Erträgen von Bildung. Auch Die Zeit präsentiert eine Zusammenfassung. Während beim Thema Nationaler Bildungsrat noch viele Fragen geklärt werden müssen, zeichnete sich beim Digitalpakt eine hohe Übereinstimmung zwischen Bund und Ländern ab.

Insgesamt 18 Staaten seien begutachtet worden. Wichtige Erfolgsfaktoren für gute Lehrerleistungen seien verpflichtende Praxisphasen vor dem eigentlichen Berufseinstieg, praxisnahe Fortbildungen während der Laufbahn und systematisches Feedback. Um diesen Effekt auszugleichen, setzen immer mehr Schulen auf individuelle Förderung im Unterricht. Ein Team europäischer Bildungsforscher hat jetzt im Auftrag der Robert Bosch Stiftung untersucht, ob digitale Medien das personalisierte Lernen unterstützen können, indem sie zum Beispiel den Wissensstand prüfen und Lerninhalte anpassen.

Zudem könne der Numerus Clausus für Studienanfängerinnen und Studienanfänger verringert oder abgeschafft werden. Darunter fallen nicht nur die, die ihr Studium vollständig abbrechen, sondern auch die, die erkennen, dass sie lieber einen anderen Studiengang aufnehmen oder einen anderen Beruf ergreifen möchten. Das Geld soll den Hochschulen ermöglichen, erste Vorhaben zur Verbesserung der Lehrerbildung umzusetzen, ohne dazu auf Ressourcen der neben der Lehrerbildung bestehenden Schwerpunkte zurückgreifen zu müssen.

Für den Starttermin am Schulministerin Yvonne Gebauer betonte, dass es heute immer mehr darauf ankomme, auch der persönlichen Lebenssituation der Bewerberinnen und Bewerber gerecht zu werden. Die Erhöhung um Plätze entspricht einer Steigerung um 18 Prozent.

Nach der Zustimmung des Kabinetts wird der Gesetzentwurf nun zur ersten Lesung in den Landtag gehen; das Gesetz soll am Zu den Projekten des Pakets gehört die systematische Verankerung des Lernens mit digitalen Medien in der Lehrkräftebildung.

Geplant sind weiterhin ein Zentrum für Blended-Learning und der Ausbau der Unterrichtshospitationen an digitalen Modellschulen. Natascha Korff Inklusive Didaktik und Prof. Immer mehr Mädchen und Jungen mit sonderpädagogischem Förderbedarf besuchen die Regelschule. Er rechne bundesweit mit bis zu Problematisch sei vor allem, dass nur rund die Hälfte der Lehramtsstudierenden schlussendlich an Schulen lande.

Hier sollen zukünftige Lehrerinnen und Lehrer die Kompetenzen zum angemessenen Umgang mit kulturellen Unterschieden in einer zunehmend heterogen zusammengesetzten Schülerschaft bereits im Studium strukturiert und forschungsbasiert erwerben können. Wie können neue Angebote zu einem besseren Studium führen?

BilRess-Netzwerkkonferenz stehen Praxisräume im Vordergrund: Konzepte aus allen Bildungsbereichen werden vorgestellt und diskutiert. Zudem haben die Teilnehmenden die Gelegenheit in der Lernfabrik der Technischen Hochschule Mittelhessen selbst aktiv zu werden und das Konzept Lernlabor zu erfahren und erleben.

Lokal Global Digital — In den Blick genommen werden alle drei Phasen der Lehrerbildung und insbesondere die Schnittstellen und Synergien zwischen diesen. Neben der Darstellung guter Beispiele steht vor allem auch der Austausch im Vordergrund, wie sich das Kompetenzprofil von Lehrkräften für Bildung in der digitalen Welt weiterentwickeln muss. Eine Anmeldung ist bis zum Die Veranstaltung soll das Forschende Lernen in der Lehrerbildung in Mecklenburg-Vorpommern sichtbar machen und zum Austausch von Dozierenden und Studierenden zu gelingenden Formaten und Konzepten beitragen.

Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaft — Am zweiten Tag werden die Ergebnisse der Workshops und Einsichten des erstens Tags präsentiert und in kleineren Gruppen vertieft weitergeführt. Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung. Eine Bestandsaufnahme im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung.

Franz Steiner Verlag, Dieser Band thematisiert die mit der inklusiven Bildung verbundenen Herausforderungen an die Professionalisierung im Lehramt an berufsbildenden Schulen und liefert einen Überblick über aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.

Studienerfolg und Hochschulbildung - Die akademische und soziale Integration Lehramtsstudierender in die Universität. Kathrin Petzold-Rudolph beschäftigt sich mit den vielschichtigen Beziehungen zwischen der Universität als Sozialisationsinstanz und der Entwicklung von Studierenden vor dem Hintergrund der gestiegenen Relevanz akademischer Bildung sowie der Reformprozesse im Hochschulbereich und in der Lehrkräftebildung in den letzten zwei Jahrzehnten.

Die Abgabefrist endet am Ein Kommentar der Psychologin Prof. Uta Klusmann widmet sich der Gewinnung und Auswahl angehender Lehrkräfte. TüSE-Newsletter 7, Juni Thomas Knaus, Leiter der Abt. Das Interview finden Sie hier. Zahlreiche Vorträge, Praxisforen und Diskussionen setzen sich mit Themen wie der Digitalisierung in der Lehrerbildung auseinander. Das sind die zentralen Ergebnisse einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Besonders für finanzschwache Bundesländer wie Bremen sei die Wettbewerbsspirale problematisch. Das Studium habe sie nicht auf solche Konfliktsituationen vorbereitet.

Zudem gebe es berufsbegleitend einen stündigen Kurs, der sich über einen Zeitraum von zwei Jahren erstrecke.